Garnelensicherer Filtereinlauf Selbstbau – DIY shrimpsafe Filtreinflow

Moin,
ich glaube jeder, der Garnelen hält und das entsprechende Becken mit einem Außenfilter betreibt, kennt vielleicht das Problem:
Durch den meist recht feinporigen Schwamm vor dem Filtereinlauf, welcher sich nach und nach zusetzt, wird der Durchfluß des Außenfilters stark beeinträchtigt und zumindest bei mir fängt der Filter dann nach einiger Zeit an, zu gurgeln. Sehr nervig!
Du brauchst etwas, was keine Garnelenjungtiere durchlässt und sich nicht zu schnell zusetzt.
Letztens habe ich nun endlich den Einfall gehabt, als ich in einem japanischen Laden durch die Regalgänge schlenderte: ein Teesieb aus Plastik sollte vielleicht die Lösung sein!
So schaut das ganze unterwasser aus:
Und so von oben – montiert ist das ganze einfach mit Hilfe von Angelschnur:
Wie schnell dieser Vorfilter sich zusetzt, wird sich in der nächsten Zeit zeigen! Ich halte Euch natürlich auf dem Laufenden.
Einen Vorteil hat dieses Teesieb noch: es ist durch seine Semitransparenz recht unauffällig.
Was haltet Ihr von der Idee?
MfG Timo

Letzte Aktualisierung am 17.12.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

8 Gedanken zu „Garnelensicherer Filtereinlauf Selbstbau – DIY shrimpsafe Filtreinflow

  1. Anonymous

    Naja, so richtig unauffaellig ist ein teesieb ja nicht. Probier mal ein fliegengitter, die haben eine entsprechende maschenweite die sich nicht so leicht zusetzt. Einfach drumlegen und mit einem kabelbinder befestigen. Ob sie allerdings die ganz kleinen babies abhalten weiss ich nicht. Aber die treiben sich eh nicht in den oberen regionen beim filtereinlass rum.

  2. Berkley

    Also ich finde es schon ziemlich unauffällig – zumindest in dem 60er Glasgarten. Auf den Fotos habe ich natürlich direkt das Sieb im Fokus aber wnen man so vorm Becken steht springt einem das Teil nicht sofort ins Auge:)
    Das Fliegengitter ist aber auch eine gute Idee!
    Gruß
    Timo

  3. Anonymous

    Der riesige vorteil von einem sieb ist allerdings die leichte reinigung, bin gespannt ob die maschengroesse vom fliegengitter fuer guten durchfluss sorgt.

  4. Berkley

    Super Geschichte! Darf ich die Bilder runterladen und für meinen Blog verwenden?
    Das einzig negative an deiner Methode ist, dass die Maschen zumindest auf den Fotos relativ weit erscheinen.
    Danke aber für deine Mühe, wer auch immer du bist:)
    Gruß
    Timo

  5. thogra

    Ich oute mich mal mit einem nicht-anonymen kommentar ;-) Allerdings habe ich keinen blog zu dem thema.

    Die fotos kannst du gerne in einem beitrag verwenden.

    Die maschenbreite liegt bei 2mm. Durch die 45 grad verschraenkung wird das ganze natuerlich etwas enger. In einem zuchtbecken wuerde ich das sicherheitshalber nicht machen, aber da wuerde ich auch nicht den teefilter verwenden. Bodenfilter scheint mir da die bessere alternative – oder eben der klassische strumpf ueber dem ansaugrohr, mit der ueblichen verstopfung dann…

  6. Berkley

    Hi Thogra,
    danke fürs Outen:P und danke für die Erlaubnis, die Bilder verwenden zu dürfen!

    Ich werde weiter berichten, wann mein Tee-Vorfilter sich zu sehr zugesetzt hat! Noch sieht er wie am ersten Tag aus!

    Gruß
    Timo

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